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Cambridge Audio bringt Digitalwandler

Dienstag, 28. Oktober 2008

In schöner alter Tradition wird es demnächst wieder einen digital Wandler von Cambridge Audio geben. Wir erinnern uns an den genialen Wandler, der gleichsam als Entkopplungsbasis für den zum Laufwerk mutierten Cambridge Audio CD 6 herhalten mußte. Genial einfach gelöst, klanglich damals eine gelungene Geschichte.
Aber nun zum neuen DAC MAGIC 2, erst mal schade ist, das das Gehäuse leider kein Vollformat hat, jedoch läßt sich der Dac Magic auch hochkant stellen, was diesen Nachteil ein wenig vergessen läßt. Technisch gesehen wird er über alle Features die sich der HiFi´ist wünscht verfügen und sicher auch klanglich ein sehr gute Figur machen. Dafür sorgen zwei Wolfson WM8740 D/A-Wandler (welche auch im Cambridge Audio 640 ihren Dienst verrichten), mit Digital-Filter von Texas Instruments und der ATF Technology des schweizer Unternehmens Anagram. Damit bietet der Dac Magic ein Klangerlebnis der besonderen Art, egal ob von einem CD-Player, einer Soundkarte, einem Netzwerkplayer oder einer Spielekonsole.
Wir sind gespannt und hoffen bald auf Auslieferung, damit wir Ihnen den Wandler auch mal hörtechnisch näherbringen können.

Bestellen können Sie den Cambridge Audio DacMagic in Silber oder Schwarz hier .

Grüße aus Dresden Rö-Hifi Point

Cambridge Audio Dac MAgic

Cambridge Audio Kombi im Stereoplay Test

Sonntag, 29. Juni 2008

In der Juni Ausgabe der Stereoplay haben wir den Test von Vollverstärker CD Player Kombinationen entdeckt. Angetreten zum Vergleichstest waren die Cambridge Audio 740 Kombi, Rega Saturn und Rega Mira 3 und die Nad Kombination bestehend aus NAD C 515 BEE und NAD C 355 BEE. Hintergrund des Tests war die Frage ob eine Kombination eines Herstellers besser als die Kombination zweier Testsieger sinnvoller erscheint.
Ist der Design Aspekt klar auf der Seite der hausinternen Kombinationen, der Bedienkomfort ebenfalls, war die Frage nach dem klanglichen Zusammenspiel oftmals eine schwierige Sache. Auch wir als Hifi Händler können nicht alle möglichen Kombinationen einem Test unterziehen und sind daher auch anderen Quelle aufgeschlossen, zumal hier in diesem Test keine Preisrelation hergestellt wurde. So kommt die NAD Kombi mit einem Gesamtpreis von 1000,- Euro doch als Einstieg daher, zeichnet sich aber an wirkungsgradstarken Lautsprechern durch eine innere Ruhe und klangfarbenreicher Wiedergabe aus. Mit der fast doppelt so teuren Cambridge Kombination wurde dann das Stereoplay Highlight gefunden. Die Kombination spielt mit einer schlackenfreien, grenzenlosen Leistung einfach genial, zumal sich der 740 A als Feingeist auszeichnet. Als Tip sei gesagt das der Cambridge 740 C auch müden DVB Tunern als Wandler auf die Sprüge hilft. Das reine CD-Laufwerk des Players mit der eigenentwickelten Elektronik zur Spurführung trägt dazu bei. Für die Dritte Kombi im Test sind schon 3000,- Euro anzulegen, der Rega Mira 3 und der Rega Saturn, Rega typisch als Toploader. Die teuerste Kombination im Test ist zugleich die kritischste, so spielt der Rega Mira 3 nur wirklich an hochohmigen Lautsprechern sein volle Klangpotential aus. Stimmt allerdings die Kombination aus Lautsprecher und Verstärker, dann sind klanglich kein Abstriche zu machen. Und natrülich zielt die Rega Kombi ganz klar auf Phonohörer, wie die grüne Taste auf der Fernbedieung deutlich macht.
Alles in allem bleibt die Frage weiterhin offen, ob eine Testsieger Kombination mehr kann als die abgestimmten Kombinationen der Hersteller. Lediglich ergab sich als Highlight die 2000,- Euro für die Cambridge Komibination.

Grüße aus Dresden Rö-Hifi-Point

Cambridge Audio 740 C